Was ist "Trial"?

 

Die durchgeführten Wettbewerbe nennt man Trials. Dieses sind Geschicklichkeitsprüfungen für vierradgetriebene Geländewagen auf abgesperrten Strecken. Sinn und Ziel ist die Überwindung von schwierigsten Geländeabschnitten durch präzise und gekonnte Fahrzeugbeherrschung. Als Bewertungsgrundlage dient bei dieser Motorsportart nicht der Faktor Zeit, sondern ausschließlich eine Bewertung durch Strafpunkte. Die Sektionen sind anspruchsvoll und es wird hochqualifizierter, eindrucksvoller Motorsport geboten.

 

 

 

 

SCC-Bramsche:  www.scc-bramsche.de

Vor fast 28 Jahren, der Stock-Car-Club Bramsche war noch nicht
gegründet, wurde das erste Stock-Car-Rennen durchgeführt. Bevorzugte
Fahrzeuge der Rennstrecke "Auf der Alm" bei Üffeln waren NSU Prinz, VW
Käfer, Opel Kadett A, Opel P1 aber auch Mercedes-Benz /8 Diesel. Damals
noch mit einfachen aber soliden Sicherheitsmaßnahmen ausgerüstet, ein
Holzstempel als Überrollschutz, boten die 35 Fahrzeuge und natürlich auch
die Fahrer spannende Rennen und sportliche Unterhaltung vor fast 2000
Zuschauern .
      
1976 wurde der Stock-Car-Club Bramsche dann gegründet.
Anfangs noch mit 18 Mitgliedern, wuchs der Verein auf heute ca
160 Mitglieder an. Das Zweite Rennen fand dann schon auf dem
"Flugplatzring" in Hesepe statt. Dieses Gelände hatte der Verein
vom Bundesvermögensamt gepachtet und dann im Juli 1991
gekauft.
      
Im September 1986 traten die "Allradfreunde" dem SCC
Bramsche bei. Die ersten 4 Jahre fuhren sie ihr
Allrad-Trail noch auf dem Flugplatzgelände in
Achmer, bis der Verein 1991 ein an den Stock-Car-Platz
angrenzendes Gelände dazupachtete und für die
Geländewagenveranstaltungen entsprechend
herrichtete.
      
1976 lag der Eintrittspreis einer Stock-Car-Veranstaltung bei
5,-DM und das Startgeld bei 40,-DM, heute kostet eine
Eintrittskarte 4,-€ und für das Startgeld werden 35,-€
fällig. In Punkto Preisstabilität dürfte der Verein also ganz weit
vorne liegen. Pro Veranstaltung haben sich die Nennungen auf
ca 70 Fahrzeuge eingependelt, in Spitzenzeiten gab es aber
auch schon um die 120 Starter, wobei beim Stock-Car am
Samstag und Sonntag und beim Allrad-Trail nur am Samstag
gefahren wird.

 

 

 

VDGV:     www.vdgv.net

 

 

Der Verband der Deutschen Geländewagen Vereine (VDGV) wurde 1981 gegründet und ist seit dem Organisator der Deutschen Geländewagen-Meisterschaft - DGM.

in grundlegend neues Reglement führte der VDGV zum Saisonstart 2000 ein. Ein Reglement, in dem das Gelände fahren wieder an erster Stelle steht, in dem zügiger gefahren wird und das Fahrern wie Zuschauern wieder mehr Spaß am Trial bietet. Die Aktionen im Gelände werden dadurch flüssiger und spektakulärer. Dies ging einher mit einer Neueinteilung der Fahrzeugklassen und einem neuen Bewertungssystem. Die Sicherheit spielt hierbei aber immer eine übergeordnete Rolle.


Mitte der neunziger Jahre wurde einer alten Tradition wieder Leben eingehaucht. Im Jahr 1996 führte der VDGV die erste neue Europameisterschaft (Eurotrial) in Geilenkirchen bei Aachen durch. Seither trifft sich die europäische Trialelite am letzten Juli-Wochenende um ihre Meister zu ermitteln. Unter der Federführung des VDGV und mit freundschaftlicher Unterstützung vieler Landesverbände konnte sich der Eurotrial zu einem sehr beachtlichen Event entwickeln. Hier schließt sich der Kreis; viele Ideen aus dem Eurotrial werden in nationale Reglements übernommen und umgekehrt

Durch die Einführung des Fun-Cups, bietet der VDGV auch die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit Allradfahrzeugen im Gelände zu sammeln. Die Fun-Cup-Veranstaltungen laufen gleichzeitig zur DGM. Somit können die Teilnehmer hautnah im Lager der erfahrenen DGM-Piloten dabei sein und von diesen lernen

Gemeinsam mit Nachwuchspiloten und Hobbystarter bilden die Lizenzfahrer des VDGV die Deutsche Geländewagen-Meisterschaft.


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